Am 27. September können die Bürger in Bovenau auch über die Zukunft der Windenergie in ihrem Ort entscheiden.
[weiter...]Archiv des Pressespiegels
IKEA-ALTONA Die Initiative "Pro-IKEA" kämpft für eine Niederlassung des schwedischen Möbelhauses im ehemaligen Frappant in Altona
[weiter...]Hamburg. Laut ist es im Niendorfer Gehege. Kinder jagen über den Spielplatz, sie schreien und lachen. 400 sind heute da, auf Einladung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) lernen sie Flora und Fauna des Waldes kennen. Auf einem Parcours mit 15 Stationen.
[weiter...]Die geplante Ansiedelung eines Ikea-Möbelhauses in Altona spaltet zurzeit den Bezirk in Gegner und Befürworter des Projekts.
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Plötzlich musste alles ganz schnell gehen. In Kiel zerbrach die Koalition, und die Freien Wähler mussten sich auf einmal auf eine Wahl am 27. September vorbereiten statt eines Urnengangs im nächsten Jahr. So kommt es, dass die Steinburger Landtags-Kandidaten Bettina Eggers (Wahlkreis…
[weiter...]Am 27. September ist Bundestagswahl. In den sechs Hamburger Bezirken buhlen die Wahlkreiskandidaten der Parteien um ein Direktmandat für Berlin. Die MOPO stellt in einer Serie die Kandidaten der etablierten Parteien in den einzelnen Bezirken vor. Zur Orientierung sollten sie alle die Frage für die…
[weiter...]Rekommunalisiert wird in Hamburg bisher wenig. Zwar entstand mit „Hamburg Energie“ ein eigenes Unternehmen zum Handel mit Ökostrom und ein Rückkauf der Netze wird „geprüft“. Neue Stadtwerke bleiben aber vorerst Utopie.
[weiter...](openPR) - NDR deckt auf: Unterstützer des gescheiterten Volksbe-gehrens „Eine Schule für Alle“ stecken hinter verfrühter Abschaffung der Noten in der 3. Klasse durch Schulsenato-rin Christa Goetsch
[weiter...]Schulsenatorin Christa Goetsch (GAL) hat bekräftigt, dass in den dritten Klassen keine Zensuren vergeben werden sollen.
[weiter...]Auch die Volkshochschule Farmsen hat schon den Weg ins besetzte Gängeviertel gefunden. Die in Beigetönen gekleideten älteren Damen und Herren recken im Hinterhof die Köpfe und bestaunen das subversive Werk von rund 200 jungen Künstlern, die die Häuser seit nahezu drei Wochen besetzt halten.
[weiter...]Eine Bürgerinitiative will einen alten Buchenwald retten. Auf dem Gelände sollen kreisförmige Gebäude mit Genossenschaftswohnungen entstehen.
[weiter...]Heutzutage ist ja auf nichts mehr Verlass.Die CDU verstaatlicht Banken, die Grünen wollen Krümmel nicht unbedingt stilllegen - und die SPD kann sich so doll selbst nicht leiden, dass sie zur Wahl des politischen Gegners aufruft.Je-denfalls in Eimsbüttel-Nord, wo die dortige Ortsvereinsvorsitzende…
[weiter...]"Realschulbildung muss bleiben" - das fordert der gemeinnützige Verein "Pro Realschule", der es sich zum Ziel gemacht hat, die Realschule zu retten. Grund für diese Aktion ist, dass alle bestehenden Realschulen vom Schulträger zum 31. Juli 2010 in so genannte Regionalschulen beziehungsweise…
[weiter...]Die Annäherung an die Grünen verändert die CDU: Sie gibt sich ökologischer und sie entdeckt nun auch ihr Herz für die direkte Demokratie
[weiter...]Am 8. November stimmt die Jahrsdorfer Bevölkerung über die Ausweisung von Windenergieeignungsflächen ab. Der Gemeinderat brachte am Donnerstag einen Bürgerentscheid auf den Weg, hielt gleichzeitig aber mehrheitlich an seinem Pro-Windkraft-Beschluss vom 25. Juni fest.
[weiter...]Der Protest gegen eine Drogenklinik in der Wandsbeker Schädlerstraße wächst.
[weiter...]Nach Informationen des Rathauses in Altona startet heute ein Bürgerbegehren, das die geplante Ansiedelung eines Ikea-Möbelhauses an der Großen Bergstraße in Altona unterstützt. Vor einigen Tagen war in dem Bezirk erst ein Bürgerbehren gegen die Ikea-Baupläne angemeldet worden.(at)
[weiter...]Der Finanzausschuss der Stadt will in einer der nächsten Sitzungen eine Beschlusslage zur Verpachtung der Schrebergärten auf dem Grabeland ändern.
[weiter...]Wird der Trittauer Schützenplatz umgebaut oder nicht? Darüber sollen die Bürger abstimmen, wünschen sich die Initiatoren eines Bürgerbegehrens.
[weiter...]Die Initiatoren des Bürgerbegehrens zum Trittauer Schützenplatz haben 1724 Unterschriften gegen die Bebauung des Platzes gesammelt.
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