Hamburg. Von solchen Ergebnissen können politische Parteien nur träumen. 77 Prozent der Bürger des Bezirks Hamburg-Altona sprachen sich in einem Volksentscheid dafür aus, dass Ikea seinen weltweit ersten Innenstadtmarkt in die Altonaer City bauen darf.
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Der Hamburger Senat und die Initiatoren eines Volksbegehrens sind auf dem besten Weg, alte Bekannte zu werden: Bereits zum dritten Mal treffen der Regierende Bürgermeister Ole von Beust (CDU) und seine Schulsenatorin Christa Goetsch (Grüne) sowie Vertreter der Initiative "Wir wollen lernen" am…
[weiter...]Nach dem deutlichen Entscheid der Altonaer für ein Ikea in ihrer Altstadt, werden die Gegner dieses Vorhabens von allen Seiten dazu aufgerufen, das für sie niederschmetternde Ergebnis zu akzeptieren. Dabei kritisiert selbst der Verein “Mehr Demokratie” die Verfahrensweise dieses Bürgerentscheids. Es…
[weiter...]Koalition und Volksinitiative bewegen sich überraschend aufeinander zu.Am Mittwoch treffen sie sich zu weiteren VerhandlungenDer Poker um einen Kompromiss bei der Hamburger Schulreform geht weiter.Nach der unversöhnlichen ersten Verhandlungsrunde haben sich die Koalitionsspitzen und…
[weiter...]BürgerentscheidMit einer so hohen Zustimmung für die Pläne des schwedischen Möbelhauses Ikea, auf dem Areal des Frappant-Gebäudes an der Großen Bergstraße eine Cityfiliale zu bauen, hat kaum jemand gerechnet. 77 Prozent der Altonaer, die sich an dem Bürgerentscheid beteiligten, gaben der Initiative…
[weiter...]Unversöhnliche Positionen: In einem Bürgerbegehren haben sich die Einwohner von Hamburg-Altona für eine Ikea-Filiale in ihrem Stadtteil ausgesprochen - trotzdem sollen sie erneut abstimmen
[weiter...]Schwarz-Grün besteht auf die sechsjährige Primarschule - doch die Initiative "Wir wollen lernen" droht, die Reform per Volksentscheid zu kippen.
[weiter...]Eine Initiative, die das Gymnasium verteidigt, streitet mit dem Hamburger Senat um die sechsjährige Primarschule. Gibt es eine Alternative zu faulen Kompromissen?
[weiter...]Die Initiative "Wir wollen lernen" ist gegen das Elternwahlrecht nach der 6. Klasse. Das geht überraschend aus ihrem Kompromiss-Vorschlag für die Verhandlungen mit Schwarz-Grün hervor.
[weiter...]Nach dem Abstimmungsergebnis für Ikea ist schon ein zweiter Bürgerentscheid auf dem Weg - das Rathaus prüft derzeit, ob er zulässig ist.
[weiter...]Nach dem klaren Votum der Altonaer für das Möbelhaus soll es nun schnell gehen - Verein "Mehr Demokratie" kritisiert Bürgerentscheid
[weiter...]Hamburg -. Die schwarz-grüne Koalition im Hamburger Rathaus und die Volksinitiative "Wir wollen lernen" sind sich in der zweiten Verhandlungsrunde über die Schulreform ein Stück näher gekommen.
[weiter...]Deutliches Votum für den Bau des umstrittenen Möbelhauses in Altona: Beim Bürgerentscheid "Pro Ikea" entfielen rund 77 Prozent der Stimmen auf "Ja".
[weiter...]Es gibt Entscheidungen, die nur auf Ja oder Nein, Schwarz oder Weiß lauten können. Motto: Ein bisschen schwanger geht nicht. Koalitionsfragen zählen in der Politik zum Beispiel dazu.
[weiter...]Die zweite Verhandlungsrunde zwischen dem schwarzgrünen Senat und der Volksinitiative "Wir wollen lernen!" (WWL) am Freitag (22. 1. 20109) zur Beilegung des Streits um die Schulreform ist abends in konstruktiver Gesprächsathmosphäre zu Ende gegangen. Die Positionen sind jedoch in zentralen Fragen…
[weiter...]Deutliche Mehrheit der Altonaer stimmt im Bürgerentscheid für die Cityfiliale
[weiter...]Bei dem von der Initiative "Pro Ikea Altona" angestrengten Bürgerentscheid sprachen sich 77 Prozent Prozent für Ikea in Altona aus.
[weiter...]Die CDU/GAL-Koalition hat angeboten, die Primarschule zeitlich gestreckt einzuführen. Doch die Gegner haben große Bedenken.
[weiter...]In einem Bürgerentscheid hat sich eine deutliche Mehrheit der Bewohner des Hamburger Stadtteils Altona für den Bau des ersten Ikea-City-Hauses ausgesprochen. Das Einrichtungshaus soll die darniederliegende Fußgängerzone wieder beleben. Eine einmalige Chance gegen die Verödung der Innenstädte.
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