Kommentar
[weiter...]Archiv des Pressespiegels
Es ist kein Fünkchen Liebe mehr da, aber die Stadt Hamburg trennt sich trotzdem nicht vom Baukonzern Hochtief. Denn beiden Seiten ist eine Scheidung zu teuer. Deshalb stellt Hochtief die Elbphilharmonie bis Mitte 2016 fertig. Weil das Vertrauen aber völlig zerrüttet ist, wird bis zum 28. Februar ein…
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15. Dezember 2012: Der Hamburger Senat hat die Weichen für eine mögliche Fertigstellung der Elbphilharmonie in Kooperation mit dem Bauunternehmen Hochtief gestellt. Nach mehreren Gesprächen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Hochtief Solutions AG, Marcelino Fernandez Verdes, stellten…
[weiter...]Hamburg – Das Pokern ist vorbei! Samstag gab Bürgermeister Olaf Scholz (54, SPD) die Senats-Entscheidung zur Mega-Baustelle bekannt: Hamburg baut die Elbphilharmonie gemeinsam mit dem Essener Baukonzern Hochtief weiter.
[weiter...]Sondersitzung beendet: Hamburg setzt beim Bau der Elbphilharmonie weiter auf Hochtief – trotz Kostenexplosion und Zeitverzögerung. Der Baukonzern muss aber weitreichende Zugeständnisse machen.
[weiter...]Elbphilharmonie-Baukonzern überrascht die Stadt Hamburg mit einem weitreichenden Angebot zum Weiterbau. Sollte sich hieraus kein verbindlicher Vertrag ergeben, kündigt die Stadt Ende Februar.
[weiter...]Seit Jahren streiten sich die Stadt Hamburg und der Baukonzern Hochtief um den Bau der Elbphilharmonie. Jetzt wollen beide einen Neuanfang wagen.
[weiter...]198 Millionen Euro mehr als zuletzt geplant kostet das Bauwerk. Die Übergabe verzögert sich auf Mitte 2016, die Eröffnung auf Frühjahr 2017.
[weiter...]n diesen Tagen wird Hamburgs Senat entscheiden, ob Hochtief die Elbphilharmonie fertig bauen darf. Sollte die Stadt dem Baukonzern kündigen, ergäben sich allerdings viele Fragen.
[weiter...]Hamburg / Altona. Wenn der ehemalige Bezirksamtsleiter und Staatsrat Hans-Peter Strenge einlädt, dann geht es meist um politische Hintergründe. Zu ergründen versuchte er zusammen mit seinen Gästen das delikate Thema “Bürgerbeteiligung und Wohnungsbau”.
[weiter...]Altona / Osdorf / Flottbek. Das erste Bürgerbegehren “Erhalt der Sport- und Grünanlagen am Hemmingstedter Weg” hat die notwendige Anzahl an geprüften Unterschriften zusammen, um einen Bürgerentscheid im Bezirk Altona zu erwirken. Entspricht dem jetzt die Bezirksversammlung und verhindert einen etwa…
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CSU und FDP: Bürger sollen per Volksentscheid über zentrale Entscheidungen der EU mitbestimmen können. Merkel lehnt das ab.
[weiter...]Durch 5625 Unterschriften ist ein Bürgerbegehren zustande gekommen. Bau von 236 Wohnungen wurde zunächst auf Eis gelegt.
[weiter...]Die Zweifel an der Rolle von BUND und Co. wachsen
[weiter...]Hambur1 nachgefragt
[weiter...]Die Hamburger CDU klagt gegen die geplante Volksabstimmung über einen Rückkauf der privatisierten Energienetze in der Hansestadt. Am Donnerstagabend wurde die Klage im Namen aller 28 Abgeordneten beim Landesverfassungsgericht eingereicht.
[weiter...]Die neue Lidl-Filiale in Langenhorn wird genehmigt werden. Dabei sprechen gute Argumente gegen noch einen Discounter
[weiter...]Häuser, Brücken, Straßen: Hamburg will schärfere Kontrollen bei Bauvorhaben. Kostenbewusstsein soll gestärkt werden.
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