01.02.2013 · Im Streit über das Energienetz in Hamburg wird es wieder einen Volksentscheid geben. Dann könnte die Stadt gezwungen sein, ihr gesamtes Energienetz wieder in Eigenregie zu betreiben. Kostenpunkt: zwei Milliarden Euro.
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HAMBURG. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz geht energiepolitisch in die Offensive und lud gestern Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft sowie von Energie- und Umweltverbänden zum ersten Hamburger Energieforum ein. Die Hansestadt brauche einen "Masterplan für die Energiewende", sagte Scholz.
[weiter...]Nach der Initiative für einen vollständigen Rückkauf durch die öffentliche Hand positionieren sich jetzt auch die Gegner bei Facebook.
[weiter...]2008 hatte ein Bürgerentscheid den Verkauf von Teilen des Außengeländes verhindert. Jetzt wird von neuen Plänen berichtet.
[weiter...]Der Vorsitzende der Monopolkommission, Professor Daniel Zimmer, sieht keinen Nutzen in einem Erwerb der Energieleitungen durch die Stadt.
[weiter...]Es ist schon komisch: Die Handelskammer Hamburg will die Debatte um den kommenden Volksentscheid über die Energienetze “versachlichen” und sorgt mit eher unsachlichen Beiträgen für das genaue Gegenteil. Für den gestrigen 28. Januar hatte die Handelskammer zu einer Veranstaltung eingeladen.
[weiter...]Nach dem Aus für die "Wechselstube" wollen die Initiatoren ernst machen. Sie fordern ein "Recht auf Tauschkisten" in jedem Stadtteil.
[weiter...]Initiativen und Gerichte schwächen die Stellung der Abgeordneten
[weiter...]Die Macht von Umweltverbänden und Volksinitiativen ist in Hamburg größer denn je. Ist das ein Schaden für die Stadt?
[weiter...]WIRTSCHAFT Die Handelskammer misst ihre Gehälter an der Wirtschaft. Eine Satzungsänderung soll das legitimieren. Was ihr Chef verdient, verrät sie nicht
[weiter...]Acht Monate vor dem Volksentscheid zum Rückkauf der Netze streiten der SPD-Senat und die Opposition in der Aktuellen Stunde.
[weiter...]Warum weiter mit Hochtief? In einem Brief an Olaf Scholz fordert die Initiative "Transparenz schafft Vertrauen" mehr Offenheit.
[weiter...]Opposition zündet nächste Eskalationsstufe und fordert Unterlagen zur Elbphilharmonie. SPD will sie nicht vor Ende Februar vorlegen.
[weiter...]Der Hamburger Opposition reicht es. Sie will wissen, warum die Elbphilharmonie nochmals 198 Millionen Euro teurer wird. Und der SPD-Senat verspricht Transparenz - später.
[weiter...]Nun sind 25.500 Jugendliche bei den Wahlen zur Bürgerschaft und der Bezirksversammlung 2015 zusätzlich wahlberechtigt.
[weiter...]Der Hamburger Opposition reicht es. Sie will wissen, warum die Elbphilharmonie nochmals 198 Millionen Euro teurer wird. Und der SPD-Senat verspricht Transparenz - später.
[weiter...]Der Opposition aus CDU, Grünen, FDP und Linken reicht es. Sie will endlich wissen, warum das Konzerthaus nochmals 198 Millionen Euro teurer wird. Bislang habe der SPD-Senat keine Details bekanntgeben.
[weiter...]Opposition will noch vor 198-Millionen-Vertragsabschluss mit Hochtief alle internen Papiere sehen. Senat mag die aber erst nach der Entscheidung herausgeben.
[weiter...]Altona / Sternschanze. Die sogenannte “Brammerfläche”, dazu gab es ein Bürgerbegehren zur “viertelgerechten Nutzung”. Zwar scheiterte das Begehren an ein paar hundert Unterschriften, dennoch stoßen die vorgetragenen Entwicklungsideen bei der Altonaer Politik offene Türen ein. Es hat schon einige…
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