Die Transparenz kommt an: Mehr als 190.000 Seitenaufrufe, obwohl das Portal offiziell erst im Oktober startet. Die Hamburger suchen nach Gehältern, Hochbahn und Elbphilharmonie.
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Knapp zwei Jahre nach Inkrafttreten des Transparenzgesetzes können Hamburgs Bürger nun im Internet beinahe alle Verwaltungsakten einsehen. Die Stadt ging knapp einen Monat vor dem eigentlichen Starttermin am 6. Oktober 2014 mit der Beta-Version ihres Transparenzportals online.
[weiter...]Eine Suchmaschine für Verträge, Genehmigungen, Gutachten und Datensammlungen: Hamburg hat jetzt sein Transparenzportal freigeschaltet.
[weiter...]Wieviel würde Olympia in Hamburg wirklich kosten? Und was verdienen eigentlich die Chefs städtischer Unternehmen? Um auf solche Fragen Antworten zu bekommen, musste man bisher intensiv recherchieren - und wurde häufig am Ende doch noch abgeblockt. Das ist nun anders. Seit Mittwoch sind fast alle…
[weiter...]Gemäß bundesweit einmaligem Transparenzgesetz sind von heute an sehr viele städtische Dokumente online abrufbar. Firmen können Daten kostenfrei nutzen. Die Wirtschaft ist allerdings skeptisch.
[weiter...]Sie nennen sich „Unsere Uhlenhorst Gemeinschaft“ und sind die jüngste Bürgerinitiative, die gegen eine geplante Busbeschleunigung – hier in der Papenhuder Straße/Hartwicusstraße – protestiert.
[weiter...]Die Bebauung des Sportplatzgeländes neben der Grundschule Stapelfeld am Von-Eichendorff Weg mit 19 Wohnhäusern hat ein Bürgerbegehen hervorgerufen. „Wir haben die notwendigen 141 Unterschriften zusammen. Das Bürgerbegehren kann auf den Weg gebracht werden“, sagte Initiator Gerhard Schack.
[weiter...]Erhöhen Bürgerbegehren die Wahlbereitschaft? Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung über direkte Demokratieformen glaubt dies und befragte im Rahmen der Untersuchung auch rund 100 Altonaer zu dem Thema.
[weiter...]Freihandelsabkommen Heftige Debatten, große Kampagnen - es wird viel Wirbel um das Freihandelsabkommen TTIP gemacht. Zurecht? Bringt es mehr mit sich als bloßes Wachstum und Arbeitsplätze?
[weiter...]G8 oder G9 in Hamburg? Die Initiative für Verlängerung der Schulzeit rüstet sich für das Volksbegehren. Bis Anfang Oktober muss sie mehr als 62.000 Unterschriften sammeln. Auch die Gegner planen Aktionen.
[weiter...]Das klare Nein beim Hamburger Bürgerentscheid zur Elb-Seilbahn überrascht die Beteiligten. Die Befürworter einer Seilbahn über den Hamburger Hafen haben den von ihnen angestrengten Bürgerentscheid auf Bezirksebene verloren. Das umstrittene Projekt wird nun wohl beerdigt.
[weiter...]Es sollte eine Seilbahn von St. Pauli zum Musical-Theater im Hafen werden. Doch die Einwohner des Bezirks Mitte haben sich in einem Bürgerentscheid dagegen ausgesprochen.
[weiter...]Enttäuschung dagegen bei Befürwortern, FDP und Handelskammer. Das Aus für die Seilbahn sorgte für zahlreiche Reaktionen. Stage Entertainment hätte die Seilbahn als Zubringer dringend gebraucht.
[weiter...]Die Bezirksversammlung in Altona kommt am Dienstag zu einer Sondersitzung zusammen, um über einen Bürgerentscheid zu beraten. Bürgerentscheide sollen gleiche Wirkung haben wie Bürgerschaftsbeschlüsse.
[weiter...]Nun kommt offenbar Bewegung in die Causa Beach Club im Binnenhafen. Allerdings in eine Richtung, die dem kürzlich auf den Weg gebrachten Bürgerbegehren komplett zuwider läuft.
[weiter...]Seilbahnbauer Doppelmayr hatte Stage in Aussicht gestellt, dass bei Betrieb der Anlage zehn Millionen Euro für gemeinnützige Zwecke im Bezirk Mitte gespendet würden.
[weiter...]Der Hamburger SPD-Senat ist grundsätzlich nicht an den Bürgerentscheid gebunden, hat allerdings erklärt, dass er eine auf Bezirksebene getroffene Entscheidung anerkennt.
[weiter...]Jahrelang wurde gestritten und diskutiert - jetzt naht die Entscheidung: Bis zum 24. August entscheiden die Bewohner im Hamburger Bezirk Mitte in einem Bürgerentscheid, ob im Stadtteil St. Pauli eine Seilbahn über die Elbe gebaut werden soll. Per Briefwahl haben bereits mehr als 40.000 der etwa…
[weiter...]Laut Innenbehörde hat die Volksinitiative "Für ein freies Hamburg - Gefahrengebiete abschaffen!" die notwendigen 10.000 Unterschriften nicht zusammen bekommen.
[weiter...]Kaum jemand hat in Hamburg so viel Einfluss wie BUND-Chef Manfred Braasch und Manfred Brandt von der Initiative Mehr Demokratie. Bei allem Engagement - eines will Brandt jedoch auf keinen Fall.
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