Einfache Sprache weiter hinten.
Bis zu 40 Interessierte können sich zu so einer Veranstaltung anmelden (www.hi-schnelsen.de) . Alle, die das anderswo einmal erlebt haben, waren begeistert von dieser Erfahrung. „Endlich hatte ich einmal das Gefühl, ernstgenommen und wertgeschätzt zu werden….“. Unsere Pilotveranstaltung findet am 13.6. 2026 im Freizeitzentrum Schnelsen statt. Die Bewohner haben sich das Thema „Kommunikation“ gewählt. Mit fachlicher Einführung und professioneller Moderation diskutieren wir über vier Stunden, wie gute Kommunikation im Stadtteil gelingen kann. Welche Wege sind geeignet? Wer nutzt was? Was muss passieren, und wie könnten wir das politisch umsetzen, etwa durch eine Eingabe an die Bezirksversammlung. Dabei praktizieren wir Demokratie. Im großen Kreis und in kleinen Tischrunden dürfen und sollen alle ihre Meinung sagen und Fragen stellen. Wir gehen tolerant und offen miteinander um. Unser Zusammensein beschließen wir mit einem gemeinsamen Imbiss. Im Herbst folgen weitere Veranstaltungen in anderen Stadtteilen mit anderen Themen.
Text in einfacher Sprache:
Die Veranstaltung in Schnelsen
Bis zu 40 Menschen können bei der Veranstaltung mitmachen. Man kann sich auf der Internet-Seite www.hi-schnelsen.de anmelden. Menschen aus anderen Städten waren von solchen Treffen begeistert. Ein Teilnehmer sagte: „Endlich hatte ich das Gefühl, dass man mich ernst nimmt.“
Unsere erste Test-Veranstaltung ist am 13. Juni 2026 im Freizeitzentrum Schnelsen. Die Menschen vor Ort haben das Thema „Kommunikation“ gewählt. Es geht also darum, wie Menschen im Stadtteil besser miteinander sprechen und Informationen austauschen können.
Der Ablauf
Die Veranstaltung dauert vier Stunden. Fachleute leiten das Treffen und helfen bei der Diskussion. Wir sprechen über diese Fragen:
- Welche Wege für Informationen sind gut?
- Wer nutzt welche Angebote?
- Was muss sich ändern?
- Wie können wir das der Politik melden (zum Beispiel mit einem Brief an die Bezirksversammlung)?
Das ist gelebte Demokratie. Alle Teilnehmer dürfen ihre Meinung sagen und Fragen stellen. Das passiert in großen Runden und an kleinen Tischen. Wir gehen respektvoll und offen miteinander um. Am Ende essen und trinken wir noch gemütlich zusammen.
Im Herbst gibt es weitere Treffen in anderen Stadtteilen mit neuen Themen.








